Der digitale Begleiter für freiberufliche Hebammen

Mehr Zeit für das, wofür du Hebamme geworden bist.

Juno verkürzt deine unbezahlte Arbeitszeit, nimmt Stress durch bessere Organisation und echte Vertretungsmöglichkeiten und macht dich mit eigenen Angeboten unabhängiger vom Kassensystem.

83 %

lieben ihren Beruf[1]

44 %

denken ans Aufhören[1]

Das Bild der freiberuflichen Hebamme

Ein Tag als Hebamme

Freiberufliche Hebammen leisten Betreuung, die durch nichts zu ersetzen ist. Aber ein großer Teil ihres Tages besteht aus Arbeit, die niemand sieht und niemand bezahlt.

06:30

Der Tag beginnt am Telefon

Noch vor dem ersten Besuch: Anfragen beantworten, Termine verschieben, absagen müssen. Der Kalender ist voll, die Anfragen hören trotzdem nicht auf.

69 % der freiberuflichen Hebammen arbeiten mehr, als sie eigentlich möchten.[2]

08:15

Unterwegs und unbezahlt

Von Haustür zu Haustür quer durch die Region. Die Fahrzeit zwischen den Besuchen bezahlt niemand vollständig. Sie fehlt am Ende bei der Betreuung und beim Einkommen.

Ø ~9.500 km pro Jahr, knapp 16 % der Arbeitszeit ist Fahrzeit. Nur 53 % der Zeit findet bei der Frau statt.[3]

13:40

Ein Einkommen, das nicht mitwächst

Freiberufliche Hebammen hängen fast vollständig an den Sätzen der Krankenkassen. Diese werden zentral verhandelt und halten mit der Inflation kaum Schritt, während Fixkosten wie die Berufshaftpflicht Jahr für Jahr steigen.

Ein 60-Minuten-Wochenbettbesuch bringt 74,28 €. Den Satz verhandelt der GKV-Spitzenverband, nicht die Hebamme selbst.[4]

20:30

Feierabend? Erst die Dokumentation

Die Kinder schlafen, der Papierkram wartet: jeder Besuch will dokumentiert, jeder Nachweis geführt sein. Unbezahlte Arbeit, die direkt von der Erholung abgeht.

Bürokratie ist mit 67 % der meistgenannte Grund, den Beruf zu reduzieren oder aufzugeben. Das ist Platz 1.[2]

23:10

Eine Stillfrage auf WhatsApp

Ein Foto vom Neugeborenen, eine dringende Frage, natürlich hilft sie. Doch WhatsApp mit Klientinnen ist datenschutzrechtlich unzulässig und berührt die Schweigepflicht. Eine praktikable Alternative gibt es bisher nicht.

Aufsichtsbehörden: Ein rechtskonformer Einsatz von WhatsApp ist nicht möglich. Es geht um Gesundheitsdaten und § 203 StGB.[5]

Sonntag

Ohne Vertretung kein Urlaub

Wer betreut die Frauen, wenn sie eine Woche weg ist? Meist: niemand. Also bleibt sie erreichbar, im Urlaub, am Wochenende, immer.

Für 65 % ist eine längere Vertretung schwer bis unmöglich; 29 % konnten Urlaub nicht wie geplant nehmen.[3]

83 %

üben ihren Beruf gern aus[1]

44 %

denken trotzdem über den Ausstieg nach[1]

Nicht der Beruf ist das Problem.
Die Rahmenbedingungen sind es.

Genau da setzt Juno an: Der digitale Begleiter, der die unbezahlte Arbeit übernimmt, deinen Tag organisiert und dich mit deinen Frauen verbindet, damit du Hebamme bleiben kannst.

Die Lösung

Eine App. Zwei Seiten. Eine Verbindung.

Juno verbindet dich und deine Frauen in einer gemeinsamen App: Jede sieht genau das, was sie braucht, und beide bleiben immer auf demselben Stand.

App-Ansicht
Patientin

Patientin

Termine bestätigen, Fragen stellen, ETA sehen

Juno

App-Ansicht
Hebamme

Hebamme

Tour planen, Fahrmodus, Doku & Nachrichten

1

Verbinde dich mit deinen Patientinnen

Du lädst deine Frauen per sicherem Link ein. Termine, Nachrichten und Anliegen laufen ab jetzt an einem Ort zusammen, nicht mehr über fünf Kanäle.

2

Plane deine Route in Echtzeit

Juno ordnet deine Hausbesuche zur effizienten Tagestour, reagiert live auf Verspätungen und informiert die betroffenen Frauen automatisch.

3

Dokumentiere mit KI-Unterstützung

Du sprichst nach dem Besuch kurz ins Handy, Juno macht daraus die Dokumentation. Der Papierabend entfällt.

Probier es aus

Der Routenplaner: dein Tag in einer Tour

Feste Termine, flexible Besuche, realistische Fahrzeiten: Juno rechnet daraus deinen Tagesplan und zeigt dir sofort, wenn etwas nicht aufgeht. Verschieben kannst du per Hand, den Rest macht Juno.

Hier kannst du den echten Routenplaner aus der App bald direkt ausprobieren, ganz ohne Anmeldung.

9:41

Routenplan

Dein Tag, heute

5 Besuche

5 Stopps · 45 km · 68 min Fahrt

Start Zuhause
  • 108:12Wöchnerin B.Altstadt · 45 min BesuchStopp 1: Wöchnerin B.. Zum Umsortieren ziehen.
  • 209:08Familie K.Hiltrup · 30 min BesuchStopp 2: Familie K.. Zum Umsortieren ziehen.
  • 309:49Lena M.Kinderhaus · 60 min BesuchStopp 3: Lena M.. Zum Umsortieren ziehen.
  • 410:58Sara R.Gievenbeck · 30 min BesuchStopp 4: Sara R.. Zum Umsortieren ziehen.
  • 511:41Familie T.Handorf · 45 min BesuchStopp 5: Familie T.. Zum Umsortieren ziehen.
Zurück Zuhause12:38

Zieh die Besuche in eine andere Reihenfolge — Juno rechnet Fahrzeit und Ankunft sofort neu.

Was Juno kann

Sechs echte Probleme. Sechs Antworten.

Jede Funktion in Juno beantwortet ein belegtes Problem aus dem Alltag freiberuflicher Hebammen, nicht umgekehrt.

Terminkoordination

Das Problem: Nur 53 % der Arbeitszeit findet bei der Frau statt. Der Rest ist Organisation, Telefon und Verwaltung.[3]

Mit Juno: Deine Frauen bestätigen und verschieben Termine direkt in der App. Du siehst nur, was wirklich deine Entscheidung braucht.

Routenoptimierung

Das Problem: Ø ~9.500 km pro Jahr, knapp 16 % der Arbeitszeit ist Fahrzeit, zum Teil ohne Wegegeldanspruch.[3]

Mit Juno: Juno ordnet deine Hausbesuche zur effizienten Tour und reagiert live auf Verspätungen. Weniger Kilometer, mehr Betreuungszeit.

Dokumentation mit KI

Das Problem: Bürokratie ist mit 67 % der meistgenannte Grund für Ausstiegsgedanken; 75 % sehen bei der Dokumentation die größten Digitalisierungsvorteile.[2]

Mit Juno: Du sprichst nach dem Besuch kurz ins Handy, Juno macht daraus die Besuchsdokumentation. Der unbezahlte Papierabend entfällt.

Rechtssichere Kommunikation

Das Problem: Die Alltagskommunikation läuft über WhatsApp, laut Datenschutzaufsicht nicht rechtskonform. Auch die Schweigepflicht (§ 203 StGB) steht im Raum.[5]

Mit Juno: Nachrichten, Fotos und Kursgruppen in einem geschützten Kanal, gebaut für den deutschen Gesundheitskontext. Helfen ohne Grauzone.

Vertretung & Übergabe

Das Problem: Für 65 % ist eine längere Vertretung schwer bis unmöglich. Urlaub und Krankheit werden zum Versorgungsproblem.[3]

Mit Juno: Finde Kolleginnen für deine Abwesenheit und übergib Betreuungen digital: Stand, Doku und Termine statt Zettel und Telefonat.

Eigene Leistungen anbieten

Das Problem: 68 % nennen die Vergütung als größte Belastung, und viele Kernleistungen sind gedeckelt oder gar nicht kassenfinanziert.[1]

Mit Juno: Biete Zusatzleistungen und Kurse professionell an: Buchung, Bezahlung und Organisation über Juno. Ein zweites Standbein, unabhängiger von den Kassen.

Die ersten 22 Tage des Monats arbeite ich für die Nebenkosten.
Freiberufliche Hebamme, optadata HebammenStudie[1]
Ich brauche eine MFA, um mich durch den Abrechnungskram zu arbeiten.
Freiberufliche Hebamme, optadata HebammenStudie[1]
Die ständige Erreichbarkeit raubt uns jede Erholung.
Freiberufliche Hebamme, optadata HebammenStudie[1]

Rechne selbst nach

Wie viel arbeitest du umsonst?

Fahrzeit und Dokumentation bezahlt dir niemand vollständig. Stell deine Woche ein und Juno zeigt dir, was das im Jahr bedeutet.

20 Besuche
25 Min.
5 Std.

Unbezahlte Arbeit pro Jahr

~613 Std.

Das sind rund 77 volle Arbeitstage, beim Kassensatz ein Gegenwert von 45.534[4]

Das muss nicht so bleiben.

Ich will das ändern: LOI unterschreiben

Überschlagsrechnung: (Fahrzeit + Doku-Zeit) × 46 Arbeitswochen, bewertet mit dem Kassensatz von 74,28 €/h. Wegegeld deckt Kilometer, nicht deine Zeit.

Sei von Anfang an dabei

Juno entsteht gemeinsam mit Hebammen. Mit einer unverbindlichen Absichtserklärung (Letter of Intent) zeigst du dein Interesse und sicherst dir frühen Zugang. Jede Unterschrift belegt den Bedarf und hilft uns, die App wirklich umzusetzen. Digital unterschrieben in unter zwei Minuten.

Sei eine der Ersten. Jede Unterschrift zählt.

LOI digital unterschreiben