Der digitale Begleiter für freiberufliche Hebammen
Mehr Zeit für das, wofür du Hebamme geworden bist.
Juno verkürzt deine unbezahlte Arbeitszeit, nimmt Stress durch bessere Organisation und echte Vertretungsmöglichkeiten und macht dich mit eigenen Angeboten unabhängiger vom Kassensystem.
Das Bild der freiberuflichen Hebamme
Ein Tag als Hebamme
Freiberufliche Hebammen leisten Betreuung, die durch nichts zu ersetzen ist. Aber ein großer Teil ihres Tages besteht aus Arbeit, die niemand sieht und niemand bezahlt.
06:30
Der Tag beginnt am Telefon

Noch vor dem ersten Besuch: Anfragen beantworten, Termine verschieben, absagen müssen. Der Kalender ist voll, die Anfragen hören trotzdem nicht auf.
69 % der freiberuflichen Hebammen arbeiten mehr, als sie eigentlich möchten.[2]
08:15
Unterwegs und unbezahlt

Von Haustür zu Haustür quer durch die Region. Die Fahrzeit zwischen den Besuchen bezahlt niemand vollständig. Sie fehlt am Ende bei der Betreuung und beim Einkommen.
Ø ~9.500 km pro Jahr, knapp 16 % der Arbeitszeit ist Fahrzeit. Nur 53 % der Zeit findet bei der Frau statt.[3]
13:40
Ein Einkommen, das nicht mitwächst

Freiberufliche Hebammen hängen fast vollständig an den Sätzen der Krankenkassen. Diese werden zentral verhandelt und halten mit der Inflation kaum Schritt, während Fixkosten wie die Berufshaftpflicht Jahr für Jahr steigen.
Ein 60-Minuten-Wochenbettbesuch bringt 74,28 €. Den Satz verhandelt der GKV-Spitzenverband, nicht die Hebamme selbst.[4]
20:30
Feierabend? Erst die Dokumentation

Die Kinder schlafen, der Papierkram wartet: jeder Besuch will dokumentiert, jeder Nachweis geführt sein. Unbezahlte Arbeit, die direkt von der Erholung abgeht.
Bürokratie ist mit 67 % der meistgenannte Grund, den Beruf zu reduzieren oder aufzugeben. Das ist Platz 1.[2]
23:10
Eine Stillfrage auf WhatsApp

Ein Foto vom Neugeborenen, eine dringende Frage, natürlich hilft sie. Doch WhatsApp mit Klientinnen ist datenschutzrechtlich unzulässig und berührt die Schweigepflicht. Eine praktikable Alternative gibt es bisher nicht.
Aufsichtsbehörden: Ein rechtskonformer Einsatz von WhatsApp ist nicht möglich. Es geht um Gesundheitsdaten und § 203 StGB.[5]
Sonntag
Ohne Vertretung kein Urlaub

Wer betreut die Frauen, wenn sie eine Woche weg ist? Meist: niemand. Also bleibt sie erreichbar, im Urlaub, am Wochenende, immer.
Für 65 % ist eine längere Vertretung schwer bis unmöglich; 29 % konnten Urlaub nicht wie geplant nehmen.[3]

Nicht der Beruf ist das Problem.
Die Rahmenbedingungen sind es.
Genau da setzt Juno an: Der digitale Begleiter, der die unbezahlte Arbeit übernimmt, deinen Tag organisiert und dich mit deinen Frauen verbindet, damit du Hebamme bleiben kannst.
Die Lösung
Eine App. Zwei Seiten. Eine Verbindung.
Juno verbindet dich und deine Frauen in einer gemeinsamen App: Jede sieht genau das, was sie braucht, und beide bleiben immer auf demselben Stand.
App-Ansicht
Patientin
Patientin
Termine bestätigen, Fragen stellen, ETA sehen
App-Ansicht
Hebamme
Hebamme
Tour planen, Fahrmodus, Doku & Nachrichten
Verbinde dich mit deinen Patientinnen
Du lädst deine Frauen per sicherem Link ein. Termine, Nachrichten und Anliegen laufen ab jetzt an einem Ort zusammen, nicht mehr über fünf Kanäle.
Plane deine Route in Echtzeit
Juno ordnet deine Hausbesuche zur effizienten Tagestour, reagiert live auf Verspätungen und informiert die betroffenen Frauen automatisch.
Dokumentiere mit KI-Unterstützung
Du sprichst nach dem Besuch kurz ins Handy, Juno macht daraus die Dokumentation. Der Papierabend entfällt.
Probier es aus
Der Routenplaner: dein Tag in einer Tour
Feste Termine, flexible Besuche, realistische Fahrzeiten: Juno rechnet daraus deinen Tagesplan und zeigt dir sofort, wenn etwas nicht aufgeht. Verschieben kannst du per Hand, den Rest macht Juno.
Hier kannst du den echten Routenplaner aus der App bald direkt ausprobieren, ganz ohne Anmeldung.
Routenplan
Dein Tag, heute
5 Stopps · 45 km · 68 min Fahrt
- 108:12Wöchnerin B.Altstadt · 45 min BesuchStopp 1: Wöchnerin B.. Zum Umsortieren ziehen.
- 209:08Familie K.Hiltrup · 30 min BesuchStopp 2: Familie K.. Zum Umsortieren ziehen.
- 309:49Lena M.Kinderhaus · 60 min BesuchStopp 3: Lena M.. Zum Umsortieren ziehen.
- 410:58Sara R.Gievenbeck · 30 min BesuchStopp 4: Sara R.. Zum Umsortieren ziehen.
- 511:41Familie T.Handorf · 45 min BesuchStopp 5: Familie T.. Zum Umsortieren ziehen.
Zieh die Besuche in eine andere Reihenfolge — Juno rechnet Fahrzeit und Ankunft sofort neu.
Was Juno kann
Sechs echte Probleme. Sechs Antworten.
Jede Funktion in Juno beantwortet ein belegtes Problem aus dem Alltag freiberuflicher Hebammen, nicht umgekehrt.
Terminkoordination
Das Problem: Nur 53 % der Arbeitszeit findet bei der Frau statt. Der Rest ist Organisation, Telefon und Verwaltung.[3]
Mit Juno: Deine Frauen bestätigen und verschieben Termine direkt in der App. Du siehst nur, was wirklich deine Entscheidung braucht.
Routenoptimierung
Das Problem: Ø ~9.500 km pro Jahr, knapp 16 % der Arbeitszeit ist Fahrzeit, zum Teil ohne Wegegeldanspruch.[3]
Mit Juno: Juno ordnet deine Hausbesuche zur effizienten Tour und reagiert live auf Verspätungen. Weniger Kilometer, mehr Betreuungszeit.
Dokumentation mit KI
Das Problem: Bürokratie ist mit 67 % der meistgenannte Grund für Ausstiegsgedanken; 75 % sehen bei der Dokumentation die größten Digitalisierungsvorteile.[2]
Mit Juno: Du sprichst nach dem Besuch kurz ins Handy, Juno macht daraus die Besuchsdokumentation. Der unbezahlte Papierabend entfällt.
Rechtssichere Kommunikation
Das Problem: Die Alltagskommunikation läuft über WhatsApp, laut Datenschutzaufsicht nicht rechtskonform. Auch die Schweigepflicht (§ 203 StGB) steht im Raum.[5]
Mit Juno: Nachrichten, Fotos und Kursgruppen in einem geschützten Kanal, gebaut für den deutschen Gesundheitskontext. Helfen ohne Grauzone.
Vertretung & Übergabe
Das Problem: Für 65 % ist eine längere Vertretung schwer bis unmöglich. Urlaub und Krankheit werden zum Versorgungsproblem.[3]
Mit Juno: Finde Kolleginnen für deine Abwesenheit und übergib Betreuungen digital: Stand, Doku und Termine statt Zettel und Telefonat.
Eigene Leistungen anbieten
Das Problem: 68 % nennen die Vergütung als größte Belastung, und viele Kernleistungen sind gedeckelt oder gar nicht kassenfinanziert.[1]
Mit Juno: Biete Zusatzleistungen und Kurse professionell an: Buchung, Bezahlung und Organisation über Juno. Ein zweites Standbein, unabhängiger von den Kassen.
„Die ersten 22 Tage des Monats arbeite ich für die Nebenkosten.“
„Ich brauche eine MFA, um mich durch den Abrechnungskram zu arbeiten.“
„Die ständige Erreichbarkeit raubt uns jede Erholung.“
Rechne selbst nach
Wie viel arbeitest du umsonst?
Fahrzeit und Dokumentation bezahlt dir niemand vollständig. Stell deine Woche ein und Juno zeigt dir, was das im Jahr bedeutet.
Unbezahlte Arbeit pro Jahr
~613 Std.
Das sind rund 77 volle Arbeitstage, beim Kassensatz ein Gegenwert von 45.534 €[4]
Das muss nicht so bleiben.
Ich will das ändern: LOI unterschreibenÜberschlagsrechnung: (Fahrzeit + Doku-Zeit) × 46 Arbeitswochen, bewertet mit dem Kassensatz von 74,28 €/h. Wegegeld deckt Kilometer, nicht deine Zeit.

Sei von Anfang an dabei
Juno entsteht gemeinsam mit Hebammen. Mit einer unverbindlichen Absichtserklärung (Letter of Intent) zeigst du dein Interesse und sicherst dir frühen Zugang. Jede Unterschrift belegt den Bedarf und hilft uns, die App wirklich umzusetzen. Digital unterschrieben in unter zwei Minuten.
Sei eine der Ersten. Jede Unterschrift zählt.

